Sonntag, 16. Mai 2010

Der 2. Tag in einer neuen Stadt


Der erste Eindruck, bestätigt sich auch am zweiten Tag. Egal wo man hingeht, alles ist grün und fast überall ist ein wunderschöner Park in Reichweite. Nach einem gemütlichen Frühstück, machte ich mich auf den Weg in Richtung Parlament, welches ca. in 15 Minuten zu Fuß zu erreichen ist. Wie beschreibt man nun diesen riesigen EU-Komplex am besten?, mit zwei Wörtern: Glas und Moderne.






Anschließend stand ein Besuch im Musée des sciences naturelles am Programm, wobei sich hier die Such nach dem Motto: Glaubst bist du richtig, bist du falsch", gestaltet, da sich der Eingang im unwahrscheinlichsten Winkel versteckte. Die Suche lohnte sich allerdings, da die im Museum gewonnenen Impressionen alle Suche wieder wett machten.




Einen Teil des Nachmittags verbrachte ich im "Parc du Cinquantenaire" wo ich bei einer belgischen Waffel mit Schokosauce und meinem Mp3-Player die Sonne genoss. Danach beehrte ich noch das "Musées Royax d´Armée et d´Histoire Militair" - das Königliche Museum für die Kriegsgeschichte Belgiens kurzgesagt. Das Gebäude macht schon von draußen einen gewaltigen Eindruck, ist man erst aber einmal drinnen, wirkt es noch um ein vielfaches größer. In einem Nebenraum, besser gesagt einem Nebenhangar konnte man sich die Geschichte der belgischen Luftwaffe betrachten.


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